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Einladung zur PRESSEKONFERENZ

Pressemitteilung   •   Okt 01, 2014 15:19 CEST

Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr verleiht am Freitag (10.Okt.) in einem Festakt in Bremen die Senator-Lothar-Danner-Medaille in Gold an den Polizeipräsidenten der Freien Hansestadt Bremen Lutz Müller.

Im Vorfeld des Festaktes laden wir ein zu einer

PRESSEKONFERENZ

am Freitag, 10. Okt. um 10 Uhr, im Radisson Blu Hotel Bremen, Boettcherstraße 2, Saal Weser 1, Anfahrt über Wachtstraße

Die Gesprächspartner sind:
Lutz Müller, Preisträger
Dr. Peter Gerhardt, Präsident des BADS
Dr. Thorsten Prange, Vorsitzender Landessektion Bremen des BADS

Im Rahmen der Pressekonferenz wird auch der neue Fahrsimulator der
Landessektion präsentiert.
Zur Aufführung kommt ferner ein Kinospot zur Prävention gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, den der BADS im Monat Oktober bundesweit in Filmtheatern schaltet.


Wir würden uns freuen, Sie auch im nachfolgenden Festakt begrüßen zu dürfen, der um 11 Uhr in der nahegelegenen Oberen Rathaushalle des Bremer Rathauses beginnt.


Im Rahmen der Veranstaltung hält der Richter am Bundesgerichtshof Dr. Ulrich Franke den Festvortrag mit dem Thema "Der Einfluss von Tatbegriff und Konkurrenzen auf das Straßenverkehrsrecht“.


Mit freundlichen Grüßen

Norbert Radzanowski, (Pressesprecher, Mobil 0176 31 37 08 50)

Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr wurde 1950 gegründet. Nach der Satzung des gemeinnützigen Vereins gehören zu seinen Aufgaben unter anderem die Aufklärung über die Gefährlichkeit von Alkohol und Drogen und die Förderung der Forschung auf diesem Gebiet. Der Schwerpunkt seiner Erziehungs- und Aufklärungsarbeit wird von 21 Landessektionen getragen. Internationale Akzeptanz findet unsere renommierte wissenschaftliche Publikation BLUTALKOHOL. Jährlich verleihen wir an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für ihr Engagement um mehr Sicherheit auf unseren Straßen die Senator-Lothar-Danner-Medaille in Gold. Der B.A.D.S.  finanziert seine Arbeit hauptsächlich aus den von Staatsanwaltschaften und Gerichten zufließenden Geldbußen, aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

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